Eine wichtige Entwicklung, die in den USA für Aufsehen sorgte, war die Veröffentlichung von Donald Trumps Fahndungsfoto, nachdem er in Georgia in 13 Fällen angeklagt wurde, weil er versucht haben soll, die Ergebnisse der Präsidentschaftswahlen 2020 zu verfälschen. Damit ist Trump der erste ehemalige US-Präsident, der vor Gericht gestellt wird.


Nun hat sich die Biermarke Ultra Right Beer dem Medienrummel angeschlossen und beschlossen, dem beliebten Bud Light und seiner „100% woke“-Werbung Konkurrenz zu machen. Im April wurde diese neue Marke als Alternative für die Konservativen geschaffen. Seitdem haben sie nicht aufgehört, die Botschaft zu senden, die behauptet, die Rache des konservativen Vaters zu sein. In seinem neuen Vorstoß bot er eine Sonderausgabe von Bier an, auf der Donald Trumps „Fahndungsfoto“ abgebildet ist.


Seit seiner Einführung war das Produkt ein durchschlagender Verkaufserfolg und brachte in weniger als 12 Stunden eine beeindruckende halbe Million Dollar ein. Laut CEO Seth Weathers lag der Grund für diese Entscheidung darin, einen wichtigen kulturellen Moment zu nutzen. „Als konservative Biermarke hatte ich das Gefühl, dass es gut zu uns passt“, bekräftigte Weathers. Weathers wiederholte.


Nach Angaben von Wheathers wird der Umsatz auf 2 Millionen Dollar geschätzt.
Brauereivertreter Weathers kündigte an, dass das Bier Dad’s Revenge mit seinem konservativen Design zu einer begehrten Dose für Sammler werden und damit zur Finanzierung von Initiativen gegen Ungerechtigkeit beitragen wird.