Tata Steel ist in zwei Kategorien für die Environmental Packaging Awards nominiert.  Vor allem Nicola Jones, die Geschäftsführerin des Unternehmens, ist ein Kandidat für den Umweltchampion des Jahres. Jones ist Experte für das Recycling von Stahl-Aluminium-Verpackungen und arbeitet in der britischen Zentrale von Tata. Tata könnte auch ein Gewinner in der Kategorie nachhaltige Innovation sein.

Tata Steel UK hat bereits eine Nachhaltigkeitsverpflichtung für sein Werk in Shotton (Nordwales)  mit dem Ziel initiiert, die Kohlenstoffemissionen im ersten Jahr um 20% zu reduzieren.

Das Werk in Shotton stellt seit 125 Jahren marktführende Stahlprodukte her. Das Shotton Team ist sich bewusst, dass die heutige Welt mit einem Klimanotstand konfrontiert ist, und setzt sich dafür ein, ein positives ökologisches Vermächtnis zu hinterlassen. Da der Standort Shotton an ein geschütztes Feuchtgebiet angrenzt, wurden einige der frühesten Bemühungen um die Erhaltung unserer natürlichen Umwelt bereits 1971 mit dem Prince of Wales Conservation Award ausgezeichnet.

Ziel ist es, dass Shotton eine kohlenstoffneutrale Anlage wird, und zwar weit vor den Fristen des Pariser Abkommens oder den nationalen Zielen, insbesondere dem Ziel Großbritanniens, bis 2050 keine Netto-Treibhausgasemissionen zu verursachen.  Unser Ziel ist es, die Kohlendioxidemissionen um 20 % zu senken und keine Materialien zu verschwenden. Außerdem wollen wir Produkte und Dienstleistungen entwickeln und anbieten, die nachhaltiges Bauen unterstützen, und die biologische Vielfalt in unseren Einrichtungen schützen und fördern.

Pepsico und Coca-Cola

Pepsico ist in der Rubrik Snacks und Süßwaren nominiert und Coca-Cola in der Rubrik Erfrischungsgetränke.

Die Preise werden am 26. und 27. Juni in London verliehen.