Steel for Packaging Europe (SfPE) kündigte ein Programm von Initiativen zur Feier ihres 40-jährigen Bestehens an, dessen Kernstück die Vorstellung eines neuen Berichts über den Stand des Recyclings war. Das Dokument analysierte die Herausforderungen und Chancen des Sektors und formulierte politische Schlüssel empfehlungen mit dem Ziel, Stahl für Verpackungen so lange wie möglich in einem Kreislauf zu halten.
Der Bericht setzte die 2018 und 2022 veröffentlichten Studien fort und spiegelte die Entwicklung des Rechtsrahmens und des Verpackungsmarktes in Europa wider. Basierend auf mehr als vier Jahrzehnten Erfahrung stützte sich die Analyse auf Initiativen zur Verbesserung der Sammlung, Sortierung und des Recyclings von Stahlverpackungen, um die Kreislaufwirtschaft zu stärken.
Die Veröffentlichung wurde auf dem hochrangigen Treffen Shaping Europe’s Circular Future vorgestellt, das von SfPE am 21. April in Brüssel organisiert wurde und mit dem Fortschritt der europäischen Gesetzgebung wie der Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) und dem zukünftigen Kreislaufwirtschaftsgesetz zusammenfiel.
Der Generalsekretär von SfPE, Steve Claus, betonte, dass sich Stahl für Verpackungen als Referenz für die Kreislaufwirtschaft etabliert habe, da er die Anforderungen an die Recyclingfähigkeit übertreffe und Rekord Recyclingquoten erreiche, hauptsächlich innerhalb lokaler und geschlossener Kreisläufe. Er betonte auch die Notwendigkeit, eine starke und wettbewerbsfähige europäische Stahlindustrie mit sicheren und lokalen Lieferketten als strategisches und ökologisches Element zu erhalten.
Während des Jubiläums präsentierte der Verband auch ein Gedenklogo und richtete auf seiner Website einen speziellen Bereich ein, um die wichtigsten Meilensteine der Entwicklung der Stahlverpackung seit der Gründung von SfPE im Jahr 1986 Revue passieren zu lassen.
Anlässlich dieses Jubiläums bekräftigte die Organisation ihr Engagement für Nachhaltigkeit und dankte ihren Mitgliedern und Mitarbeitern für ihre Unterstützung. Sie versicherte, dass sie weiterhin gemeinsam daran arbeiten werde, ein umweltfreundlicheres und vollständig zirkuläres Verpackungsmodell in Europa voranzutreiben.












