ORBIS, ein internationaler Hersteller von wiederverwendbaren Kunststoffverpackungen, hat sein Wachstum auf dem europäischen Markt trotz eines wirtschaftlich schwierigen Jahres 2022 beibehalten. „Wir haben sowohl unseren Kundenstamm als auch unsere Organisation weiterentwickelt“, sagte Jürgen Krahé, Senior Commercial Director EMEA. „Durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Partnern, auch auf Veranstaltungen wie der FachPack und der The Battery Show, orientieren wir uns weiterhin an den Bedürfnissen unserer Kunden. Dies hilft uns, unser Produktportfolio im Sinne des Kunden zu optimieren“, fügte er hinzu.

Im Jahr 2002 schloss sich ORBIS Europe der ORBIS Corporation an und leitet seither die EMEA-Region. Die Muttergesellschaft von ORBIS, die Menasha Corporation, ist einer der ältesten Hersteller in Familienbesitz in den Vereinigten Staaten (seit 1849). Mit einem langlebigen, für die Lieferkette optimierten Produktdesign tragen die maßgeschneiderten und Standardlösungen von ORBIS dazu bei, den Produktfluss innerhalb der Lieferkette nachhaltig zu optimieren. Faltbare Großbehälter aus Kunststoff (FLC), Paletten und Kleinladungsträger sind zu 100 % recycelbar.

ORBIS hat seine europäische Präsenz mit der Eröffnung eines neuen Vertriebszentrums und Büros in Ieper, Belgien, erweitert. Das Zentrum ist speziell für Verpackungslösungen wie den Batterietransport vorgesehen und dient als Reinraum für die Verpackungsmontage und -lagerung. Die Büros wiederum helfen den Kunden, die dies wünschen, und unterstützen die Finanz-, Einkaufs-, Logistik- und andere Abteilungen.

Im vergangenen Januar weihte ORBIS Europe eine neue Satellitenplattform für die Lagerung von Containern in Ieper, Belgien, ein. Dieser Standort stellt einen wichtigen Lieferpunkt für die Kunden des Unternehmens dar und soll deren Anforderungen gerecht werden.

Eines der Ziele für 2023 ist die Einführung bewährter Produkte in anderen geografischen und vertikalen Märkten. Kundenspezifische Verpackungslösungen befinden sich derzeit in der Prototyping-Phase. „Wir decken den wachsenden Bedarf an nachhaltigen Transportverpackungen bereits mit unserem bestehenden Produktportfolio ab. Darüber hinaus arbeiten wir daran, den Anteil an recyceltem Material in unseren Produkten zu erhöhen und alternative Materialien zu evaluieren“, so Krahé abschließend.