Der südafrikanische Aluminiumhalbzeughersteller Hulamin rechnet bis 2024 mit einem Anstieg des Volumens an Walzprodukten um 2 %, obwohl die Markterholung das Wachstum nicht wesentlich ankurbelt.


Das Unternehmen, das plant, seinen Geschäftsbereich Hulamin Containers zu verkaufen, sagte, dass operative Schwierigkeiten seine Expansionsmöglichkeiten eingeschränkt haben. Die Finanzergebnisse wiesen einen deutlichen Gewinnrückgang auf, wobei der unverwässerte Gewinn pro Aktie (NHEPS) um 45% von 77 Cents auf 42 Cents sank.


Aufgrund dieses Rückgangs wurde keine Dividende ausgeschüttet. Hulamin Containers, das starre Aluminiumbehälter für den Haushalts- und Gastronomiesektor herstellt, wurde nach einer strategischen Überprüfung als nicht zum Kerngeschäft gehörende Einheit eingestuft. Das Unternehmen ist bestrebt, seine operative Effizienz und Kostenwettbewerbsfähigkeit zu optimieren, um Marktanteile zurückzugewinnen.


Trotz der günstigen Bedingungen zu Beginn des Jahres räumte CEO Meganathan Gounder ein, dass es weiterhin Herausforderungen gab, wie z.B. den Preisdruck in bestimmten Sektoren und einen Brand in der Veredelungsanlage Can End, der die Produktion beeinträchtigte.


Das Unternehmen hält jedoch an seiner Fünf-Jahres-Strategie fest, die den Ausbau der Kapazitäten von Wide Can Body vorsieht. Hulamin meldete einen Umsatzrückgang um 1% auf insgesamt R13,64 Milliarden (Südafrikanischer Rand), während der Betriebsgewinn um 2% auf R540,38 Millionen anstieg. Der lokale Umsatz machte 55% des Gesamtumsatzes aus, mit Rekordumsätzen bei Can Body und Blech.