Das brasilianische Aluminiumunternehmen wird 95.000 R$ in die Technologie der virtuellen Realität investieren, um die Ausbildung in der Wartung des umgewandelten Unternehmens in den Gemeinden Alumínio (SP) und Itapissuma (PE) zu fördern.

Diese Investition ist Teil des Kapitals in Höhe von 27,3 Millionen R$, das für Projekte zur digitalen Transformation in Brasilien bereitgestellt wird. Ein digitales Projekt, das die Nutzung von Virtual-Reality-Brillen fördern soll. Außerdem wird das Unternehmen den Umfang der Ausbildung auf rund 200 Mitarbeiter ausweiten und damit die betrieblichen Ausbildungskosten erheblich senken.

In den letzten vier Jahren hat das Unternehmen 32 Mio. R$ in Initiativen investiert, die auf Industrie 4.0 abzielen, darunter die Nutzung künstlicher Intelligenz für Gießerei- und Raffinerieprozesse und -produkte, die Implementierung eines Prozesskontrollraums zur Steigerung der betrieblichen Effizienz und der Produktqualität sowie die verstärkte Erfassung von Prozessen und Industrieanlagen.

Andererseits sieht das Unternehmen für die kommenden Jahre bereits weitere Anwendungsmöglichkeiten für die Virtual-Reality-Technologie vor, darunter die Verringerung der Versetzung von Mitarbeitern zwischen den Werken, die Ausweitung der Synergien zwischen den Werken Alumínio (SP) und Itapissuma (PE) sowie die Erweiterung der Teams um neue Kenntnisse.

Im vergangenen Januar führte das Unternehmen einige Tests durch, wie z. B. die jährliche planmäßige Wartung der Schruppmühle des Werks Alumínio (SP), die per Fernzugriff und gleichzeitig durchgeführt wurde. Eine Fachkraft der Einheit führte den Prozess unter Anleitung eines Spezialisten in London durch.

Das Walzwerk wird von der Industrie zur Verringerung der Metalldicke eingesetzt, kostet rund 200 Millionen Reais und erfordert Wartungsinvestitionen von rund 200 Tausend Reais pro Jahr. Derzeit hat die CBA 16 solcher Teams in der Einheit São Paulo.