Der Direktor des Strafvollzugs, Juan Carlos Limpias, hat berichtet, dass bolivianische Häftlinge Artikel herstellen, die nicht nur lokal vermarktet, sondern auch in Nachbarländer wie Chile, Peru und Argentinien exportiert werden.


„Jetzt werden diese Blechdosen normalerweise nach Chile exportiert, in den Norden Chiles, nach Argentinien selbst, natürlich gibt es dort Bolivianer, aber es ist auch eine Tradition geworden, zu exportieren (…). Außerdem haben wir (einen Markt) an der Grenze zu Peru“, betonte Limpias.Limpias betonte.

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In einem Interview mit La Razón Radio erklärte Limpias, dass zum Beispiel in den Gefängnissen von San Pedro und Chonchocoro in La Paz Kunsthandwerk aus Zinn hergestellt wird, wie die traditionellen Alasita-Miniaturen. Limpias zufolge haben diese aus recycelten Materialien wie Aluminiumdosen hergestellten Stücke nicht nur bei bolivianischen Festen wie Urkupiña und Copacabana, sondern auch auf internationalen Märkten an Popularität gewonnen.


Der Direktor bekräftigte, dass diese Aktivitäten Teil eines umfassenden Plans zur Umwandlung von Gefängnissen in produktive Räume und zur Förderung der sozialen Wiedereingliederung von Personen im Freiheitsentzug sind.