Die multinationale Ball Corporation hat bekannt gegeben, dass sie dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten ist. Ball hat sich einem Ziel verschrieben: ein stärkeres Unternehmen und einen gesünderen Planeten zu schaffen, indem wir den Menschen helfen, nachhaltiger zu leben, und unser Verständnis dafür verbessern, wie die Welt funktioniert. Zu den Zielen für 2030 gehören außerdem die Bewältigung kritischer geschäftlicher Herausforderungen und eine klare Positionierung für langfristiges Wachstum.

Aus diesem Grund ist die Ball Corporation kürzlich dem Global Compact der Vereinten Nationen (UN) beigetreten. Mit dem Beitritt zum Global Compact verpflichtet sich Ball zur kontinuierlichen Umsetzung von Nachhaltigkeitsprinzipien, die Menschenrechte, Arbeitsbedingungen, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung unterstützen.

Die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals, SDGs) sind eine Reihe von 17 Prioritäten, die sich mit den weltweit größten Herausforderungen der nachhaltigen Entwicklung befassen, wie z. B. die Gewährleistung einer hochwertigen Bildung für alle, die Verringerung von Ungleichheiten und die Sicherstellung, dass niemand zurückgelassen wird, eine verantwortungsvolle Produktion und ein verantwortungsvoller Konsum sowie Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen.

Eines der gesetzten Ziele ist das der echten Kreislaufwirtschaft: „Wir haben uns verpflichtet, einen durchschnittlichen Recyclinganteil von 85 % (von 61 % im Jahr 2020) in dem Aluminium zu erreichen, das wir jedes Jahr zur Herstellung von Milliarden von Dosen, Flaschen und Getränkebechern verwenden. Wir arbeiten mit Partnern aus der Industrie, Gesetzgebern, Nichtregierungsorganisationen und anderen Interessengruppen zusammen, um die weltweite Recyclingrate von Getränkedosen, Flaschen und Bechern aus Aluminium bis 2030 von derzeit 69 % auf 90 % zu erhöhen.

Ein weiteres Ziel ist die Klimavorreiterschaft: In den letzten drei Jahren hat das Unternehmen virtuelle Stromabnahmevereinbarungen in den Vereinigten Staaten, Schweden und Spanien bekannt gegeben, wo der aus diesen Projekten erzeugte Strom es ihnen ermöglicht, im Jahr 2021 44 % ihres weltweiten Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken. Ball strebt bis 2030 weltweit 100 % Strom aus erneuerbaren Energien an, mit einem Zwischenziel von 75 % bis 2025.

Abschließend sei noch auf das Community Outreach-Programm hingewiesen: Über die Ball Foundation wurden Outreach-Programme zur Förderung der Bildung eingerichtet, einschließlich der Unterstützung von Programmen in den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Ingenieurwesen und Mathematik (STEM) in den USA, die darauf abzielen, die nächste Generation von Wissenschaftlern und Ingenieuren zu inspirieren, insbesondere solche Programme, die unterrepräsentierten Gruppen dienen.