Der Erklärung des Komitees zufolge sind zwei der Tanks bereits mit Flüssigmetall gefüllt, während zwei weitere mit dem Vorheizen begonnen haben.


Das Alcoa-Arbeiterteam in San Cibrao gab bekannt, dass die ersten beiden Bottiche der Aluminiumfabrik, die seit Januar 2022 außer Betrieb war, wieder in Betrieb genommen wurden.

Heute können wir sagen, dass die Fässer, die gerade erhitzt wurden, bereits zu echten Fässern geworden sind, da sie nun flüssiges Metall enthalten und als in Betrieb gelten. Dies erklärte der Präsident des Ausschusses, José Antonio Zan, am Montagmorgen. Dieser Durchbruch stellt einen wichtigen Meilenstein für die Anlage dar und ist ein Schritt in Richtung ihrer Reaktivierung, auch wenn noch nicht bekannt ist, wie niedrig die Produktion sein wird und was ihr langfristiges Schicksal sein wird.
Nach Angaben des Gewerkschafters haben zwei weitere Tanks mit dem Erhitzen begonnen, um ein flüssiges Bad zu erzeugen. Diese verwenden Kryolith als Basis und werden voraussichtlich am Mittwoch einsatzbereit sein, um mit Hilfe des Flüssigkeitsbades die Produktion in weiteren Fässern zu starten.


Zunächst in Zweier- und dann in Vierergruppen werden die vereinbarten 32 Fässer entfernt, so dass es bis zum 31. März insgesamt 512 sind. Nach diesem Datum bis zum darauffolgenden Jahr, genauer gesagt bis zum 1. April 2025, wird es keine weiteren Tankentnahmen wie geplant geben. Im Oktober 2025 wird schließlich eine zweite Phase des Prozesses eingeleitet, um die verbleibenden 100% zu erreichen.


Die Wiederinbetriebnahme der Fabrik führt zu Unsicherheiten über ihre Zukunft, da Alcoa angekündigt hat, die für San Cibrao verfügbaren Mittel in der zweiten Jahreshälfte zu erschöpfen.